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Kanutour von Sądów nach Urad-Bar

Auf einen Blick

  • Start: 69108 Sądów
  • Ziel: 69108 Urad
  • 12,00 km
  • Kanutouren
Paddeln im Urwald!

Eine Tour auf der Pliszka (Pleiske) durch Polens wilden Westen ist ein echtes Abenteuer – das Entdecken verwunschener Ruinen ebenso wie das schiere Vorankommen mit dem Kajak durch das wilde Flüsschen.

Start: Wasserrastplatz an der Brücke vor Sądów
Ziel: Urad-Bar
Verlauf: Sądów - Koziczyn - Urad-Bar
Länge: ca. 12 km; Dauer: ca. 6 - 10 Stunden
Tourenhinweise: geeignet für alle Paddler; Hindernisse müssen teilweise umtragen werden.

Es geht entlang von Schilfgürteln, Torfmooren, Wiesen, Steilufern und Bruchwäldern. Das Flussbett ist an vielen Stellen von Stromschnellen, Untiefen und umgestürzten Bäumen durchzogen. Weite Teile der Landschaft entlang des Pliszka-Tals stehen unter Naturschutz.

Im Tourabschnitt zwischen Sądów und Urad-Bar wird das Flussbett langsam breiter und es sind nur noch einzelne Hindernisse zu umsteuern. Das Endziel der Reise ist das Dorf Urad, das an der Mündung der Pliszka in die Oder liegt.

Ein guter Startpunkt ist der Einstieg am Wasserrastplatz an der Brücke vor Sądów. Von hier sind es drei Stunden bis Koziczyn, ein kleines im Wald verstecktes Dorf, wo der Fluss auf die imposante Ruine des Steinbockwerks, einer ehemaligen Papiermühle, zuläuft.

Wenn man hier dem Weg entlang der Pliszka folgt, trifft man auch auf die Ruinen der alten Fabrikanten-Villa aus dem 19. Jahrhundert und den alten Speicher. Der Speicher, die Villa und die umliegenden Gebäude sind ziemlich gut erhalten. Heute befindet sich in Koziczyn ein Wasserrastplatz mit Campingmöglichkeit sowie eine Fischzucht. Am Wochenende genießen hier viele Paddler frisch geräucherte Forelle.

Kurz bevor die Pliszka das Dorf Urad am Oderufer erreicht, liegt linksseitig ein weiterer Wasserrastplatz, der sich bestens zum Ausstieg eignet. Von hier geht es nach Überquerung der Schnellstraße zu Fuß bergab ins Dorfzentrum.

Hier empfiehlt sich der Aufstieg auf den 30 Meter hohen Aussichtsturm mit Rundum-Panorama auf Urwald, Auen und Oder. Zum Ende der Tour lässt man sich auch nochmal „schippern“ und setzt mit der neuen Fähre über nach Aurith, wo man noch ein paar Schritte auf der Deichkrone zurücklegen oder sich nahe des Oderufers stärken kann.

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