Theater am Rand: Winnie Böwe liest aus „Das kunstseidene Mädchen“
_Ich will ein Glanz werden. Ich will so werden, dass man mich im Kino sieht._
Mit nichts als einem gestohlenen Pelz und dem unbändigen Hunger nach Leben flüchtet Doris aus der Provinz in das flirrende Berlin der Zwanzigerjahre. Zwischen Tanzpalästen und dunklen Hinterhöfen sucht sie nach dem großen Glück, nach Liebe und vor allem nach dem „Glanz“. Dabei macht sie viele absurde und auch bittere Erfahrungen. Winnie Böwe fasziniert an diesem Buch sowohl die direkte Sprache als auch der Witz und die Frechheit von Irmgard Keun, die diesen Text unsterblich machen.
Mit nichts als einem gestohlenen Pelz und dem unbändigen Hunger nach Leben flüchtet Doris aus der Provinz in das flirrende Berlin der Zwanzigerjahre. Zwischen Tanzpalästen und dunklen Hinterhöfen sucht sie nach dem großen Glück, nach Liebe und vor allem nach dem „Glanz“. Dabei macht sie viele absurde und auch bittere Erfahrungen. Winnie Böwe fasziniert an diesem Buch sowohl die direkte Sprache als auch der Witz und die Frechheit von Irmgard Keun, die diesen Text unsterblich machen.
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